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Antrag auf Schufa-Einsicht gestaltet sich schwierig

Seit April diesen Jahres haben alle Verbraucher das Recht Einsicht in ihre Schufa-Daten zu erhalten. Doch wie und wo dieses geht, gestaltet sich insbesondere für Laien als schwierig.

Vor kurzem berichtet wir, dass Verbraucher seit April diesen Jahres kostenlos Einblick in ihre Schufa-Daten erhalten können. Von diesem Recht haben bereits über 500.000 Bürger Gebrauch gemacht. Die Schufa hat allerdings Informationen von 66 Millionen Menschen insgesamt gesammelt und kann sich demnach noch auf einen großen Ansturm freuen.
Zurecht erhalten nun endlich die Verbraucher Einblick in ihre Daten, denn diese sind oft veraltet und damit auch falsch. Das führt zu Ablehnungen bei Kredit-Anträgen oder schlechten Konditionen bei Immobilienfinanzierungen.
Doch das Recht auf Einsichtnahme ist für die Verbraucher nicht so leicht umzusetzen. So versteckt die Schufa diese Möglichkeit hinter Fachbegriffen, die für Laien oft unverständlich sind. So heißt es hier nicht „Selbstauskunft“, sondern „Datenübersicht nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz“ und um die Verwirrung zu vervollständigen, sind die kostenpflichtigen Auskünfte auch blau hervorgehoben und erst auf den zweiten Blick ist die unentgeltliche Datenübersicht ersichtlich. Diese ist schlicht in grau gehalten und enthält gespeicherte Informationen über Name, Geburtsdatum, Wohnort, Konten, Mobilfunkverträge, Kredit- und Leasingverträge sowie etliches mehr. Sollten diese unvollständig, veraltet oder schlicht weg falsch sein, korrigiert die Schufa diese in der Regel schnell und kostenlos.


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