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Bauen oder Kaufen: Immobilienfinanzierung des Traumhauses

Für viele Menschen steht bereits in jungen Jahren fest, dass sie irgendwann einmal in den eigenen vier Wänden leben möchten. Doch wie das konkret aussehen soll, ist vielen nicht klar. Ist einen Eigentumswohnung die ideale Lösung oder doch das eigene Häuschen mit Garten?

Ein Großteil der Deutschen träumt von den eigenen vier Wänden. Doch, wenn es an die Realisierung geht ist dieser oft noch sehr unkonkret. Sind die eigenen vier Wände bereits schone eine Eigentumswohnung oder doch eher ein Haus. Soll man ein bestehendes Haus käuflich erwerben oder doch lieber selbst bauen?
Wer sich für einen Hauskauf entscheidet, sollte auf fachmännische Beratung nicht verzichten. Das gilt für Alt- wie auch Neubau. Denn als Laie lassen sich oft Baumängel gar nicht feststellen. Ein Sachverständiger kann zum Beispiel feuchte Wände oder ein altes Rohrleitungssystem schneller entdecken. Damit lässt sich der Preis der Immobilie senken oder ganz und gar vom Kauf zurück treten. Kommt es zu einer Einigung, sollte man der Kaufvertrag vorher von einem Anwalt prüfen lassen und eventuell die Verbraucherzentrale zu Rate ziehen.
Wer sich für den Bau eines Hauses entscheidet, muss erst einmal das passende Grundstück für den Bau finden und entsprechende Genehmigungen bei der Gemeinde einholen. Dann gibt es verschiedene Varianten, wie ein Haus gebaut werden kann. Nicht nur die Baumaterialien können sich erheblich von einander unterscheiden, auch gibt es inzwischen alternative Bauweisen mit denen sich zusätzlich die Umwelt und den Geldbeutel beim Energieverbrauch schonen lässt. Dann gibt es verschiedene Baufirmen die sich in Preis und Leistung erheblich von einander unterscheiden können. Auch hier sollte man einen Vertrag erst von einem Anwalt prüfen lassen.
Hat sich der zukünftige Immobilien-Besitzer für eine der Varianten entschieden, muss das Projekt noch finanziert werden. Hier gibt es verschiedene Immobilien-Darlehen, die in Frage kommen könnten. Neben dem Bausparvertrag, ist das Annuitätendarlehen die reguläre Art der Immobilienfinanzierung. Auf jeden Fall ist es immer ratsam bereits einen gewissen Eigenkapitalanteil in die Finanzierung einzubringen. Dieser kann die Kosten des Darlehens schwerwiegend beeinflussen. Daneben spielen Laufzeit und Zinsbindung eine erhebliche Rolle. Ist der Zinssatz niedrig, dann sollte man immer eine lange Zinsbindung von mindestens 10 Jahren wählen. Bedacht werden muss auch dann schon einen Anschlussfinanzierung. Umso mehr Verbindlichkeiten noch offen sind, umso mehr muss im Anschluss noch beglichen werden. Sollten bis zu dem Zeitpunkt die Zinsen wieder gestiegen sein, können noch einmal erheblich Kosten auf den Hausbesitzer zu kommen.


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