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Mietnomaden können Immobilien-Besitzer ruinieren

Der Verband der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus&Grund fordert schärfere Gesetze gegen Mietnomaden. Die momentanen Verordnungen sind noch zu schwerfällig und stürzen Vermieter häufig in finanzielle Not.

Wer Immobilienbesitzer ist und diese auch noch zur Vermietung nutzt, hat in den Augen mancher ausgesorgt. Doch viele Vermieter haben mit sogenannten Mietnomaden zu kämpfen. Dabei handelt es sich um Mieter, die von Wohnung zu Wohnung ziehen und die Zeche prellen, sprich keine Miete zahlen. Aber es gibt auch Mieter, die sich einfach einnisten und durch die unglückliche Konstellation der Gesetze nicht mehr zu kündigen geht. Oft ergeben sich daraus langjährige Gerichtsverfahren und für den Hauseigentümer enorme Kosten. Daher fordert der Verband der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund härtere Gesetze gegen diese Hochstapler. So müssen betrügerische Mieter schneller kündbar sein, außerdem ein schnelleres Räumungsverfahren möglich und Mieten bei Gericht hinterlegbar sein. Viele Mieter haben jetzt Angst, dass sie durch neue Gesetze schneller aus ihren Wohnungen gedrängt werden könnten, doch der Generalsekretär des Verbandes bestätigt, dass bei diesen Forderungen ausschließlich gegen Betrüger vorgegangen werden soll. So dauert es momentan noch bis zu zwei Jahren bis ein Vermieter einen Mietpreller wieder los wird. Vermieter die in eine Immobilie zur Altersvorsorge investiert haben, können dadurch nicht nur die Mieteinnahmen verlieren, sondern auch ganz finanziell ruiniert werden.


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