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Wer ein Niedrigenergiehaus baut, spart Geld und erhält Förderungen

Wer Energiepreissteigerungen gelassen entgegen sehen wiill, sollte sich für innovative Energiespartechniken begeistern. So bieten beispielsweise Passivhäuser die Möglichkeit, ohne eine herkömmliche Heizung auszukommen.

Energie aus Sonnenwärme und Wärme aus der Abluft locken mit immensen Einsparungen. Nur sonnenarme Perioden müssen mittels einer sogenannten Nacheizung unterstützt werden. Wer sein individuelles Energiekonzept erweitern will, schaft sich Solaranlagen und Wärmepumpen an.
Zu den entscheidenden Voraussetzungen eines Passivhauses gehören Wärmedämmungen und eine Lüftungsanlage, die für die Wärmerückgewinnung zuständig sind. Überzeugt von all dieser Technik ist der Hausbesitzer spätestens dann, wenn es die erste Stromabrechnung gibt. Entscheidet sich der Bauherr noch in diesem Jahr für energiesparende Maßnahmen, locken attraktive Förderungen. Wer neu baut, sollte darauf achten, den geforderten Mindeststandard der Energieeinsparverordnung um wenigstens 30 Prozent zu unterschreiten.
Dabei kann der Häuslebauer nicht nur von der KfW- Förderbank günstiges Geld bekommen, sondern auch interessante Programme von Ländern und Kommunen nutzen. Wer sich beispielsweise in Hannover für den Bau eines energiesparenden Passivhauses entscheidet, erhält bis Ende Oktober einen zusätzlichen Zuschuss von 6.000 Euro.


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