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Immobilienpreise steigen wegen hoher Nachfrage an

Gerade in Ballungsgebieten werden die Preise für Immobilien bis Jahresende um einige Prozentpunkte ansteigen. Auf dem Land dagegen ist das Angebot breit gefächert und relativ günstig.

Das derzeitige Wirtschaftswachstum wirkt sich auch positiv auf den Immobilienmarkt aus. Die Nachfrage nach Grundstücken, Häusern und Wohnungen ist, laut Aussage der Landesbausparkassen, stetig gestiegen. Dies beeinflusst aber auch die Immobilienpreise, da die hohe Nachfrage zu Engpässen auf dem Wohnungsmarkt führt. Laut Prognosen werden die Preise bis Jahresende um bis zu drei Prozent ansteigen.
Dennoch wird es nicht zu einem Wohnungsmangel kommen, denn das Angebot ist breit gefächert und, bis auf Objekte in Ballungszentren, auch relativ günstig.
In Großstädten dagegen kann der Preisunterschied schon das 20fache der günstigsten Angebote auf dem Land betragen. Bauland kostet beispielsweise in München 780 Euro pro Quadratmeter und Eigentumswohnungen werden sogar mit einem Quadratmeterpreis von 4050 Euro gehandelt. Damit ist gerade München enorm preisintensiv. Neben München zählt zu den hochpreisigen Gegenden auch Wiesbaden, welche immer noch zehnmal teurer ist als beispielsweise Eisleben oder Bitterfeld-Wolfen in Sachsen-Anhalt.


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