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Bessere Informationen für Anlage-Produkte gefordert

Vermehrt gehen Banken dazu über sogenannte Beipackzettel für ihre Finanzanlage-Produkte an ihre Kunden auszugeben. Um der Transparenz dienlich zu sein, fordert der Gesetzgeber sowie der Bundesverband deutscher Banken einheitliche Standards auf diesem Gebiet.

Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) fordert ein einheitliches Informationsblatt zu Finanzanlageprodukten. Damit soll den Kunden die Eigenschaften, Kosten sowie eine bessere Vergleichsmöglichkeit mit anderen Produkten geboten werden. Dieser sogenannte Beipackzettel soll für mehr Transparenz sorgen. Momentan sind bereits einige Banken dazu übergegangen diese Produktinformationsblätter in Eigenregie einzuführen, um eine einheitliche gesetzliche Regelung aus dem Weg zu gehen. Bereits im vergangenen Sommer wurde von der Seite des Gesetzgebers eine bessere Kundeninformation gefordert, um einer erneute Finanzkrise vorzubeugen.
In dem Informationsblatt wollen die Banken ihre Kunden über Chancen und Risiken der jeweiligen Geldanlage aufklären. Allerdings ist der BdB darum bemüht eine einheitliches Konzept zu erstellen, um in verständlicher Sprache übersichtlich Informationen an die Verbraucher weiterzugeben. Denn, wenn alle Banken ein eigenes Informationsblatt veröffentlichen ist der Vergleichbarkeit nicht gedient. Nur Standards können zu einer wirklichen Transparenz für die Verbraucher führen. Ab März sollen in der Hinsicht konkrete Vorschläge veröffentlicht werden.


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