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Eigentumswohnungen als Kapitalanlage erfahren eine Renaissance

Die Zeiten sind unsicher und die Finanzkrise schlägt auch auf den Kapitalanlagemarkt durch. Bankangebote, die sonst gern gewählt wurden, geraten ins Hintertreffen und vile Zeitgenossen, die jetzt für ihre Zukunft vorsorgen wollen, suchen verstärkt nach einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage.

Schließlich stehen Immobilien für das Kriterium Sicherheit und sind weitestgehend vor einer Inflation geschützt. Hinzu kommt, dass die derzeitigen Kreditzinsen den Kauf einer Eigentumswohnung zum sicheren Geschäft machen, um diese zu vermieten oder später zu verkaufen. Wer sich jetzt für „Betongold“ entscheidet, wähnt sich besser beraten, als anderswo zu investieren.
Doch wer die Anlage in eine Eigentumswohnung auch wirklich als gutes Geschäft nutzen will, muss vorab einige wichtige Kriterien genau unter die Lupe nehmen, soll der Erwerb nicht zu einem Minusgeschäft werden.
Unter anderem ist die Lage von großer Bedeutung, wenn es um den Wert geht. Diese und andere Faktoren müssen in einem vernünftigen Verhältnis zum Kaufpreis stehen, damit der Eigentümer auch von einer entsprechend hohen Miete profitieren kann. Leider werben auch viel zu oft unseriöse Vermittler und Firmen mit Immobilien als Kapitalanlageform und bieten im Grunde überteuerte Objekte an, die viele in den finanziellen Ruin treiben. Wer sich zudem als Ortsunkundiger auf den Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage einlässt, erfährt meist viel zu spät, dass das Objekt nicht den Offerten entspricht.
Wer als Kapitalanleger auf Nummer sicher gehen will, muss sich das Objekt genau ansehen und unter anderem auf eine gute Verkehrsanbindung achten. Die ortsüblichen Preise müssen immer als Vergleichskriterium heran gezogen werden und auch die Preisspiegel der Maklerverbände können hierbei weiter helfen.
Soll die Eigentumswohnung vermietet werden, muss eine realistische Miete im Mittelpunkt der Überlegungen stehen. Die örtlichen Mietspiegel geben einen ersten Überblick, was man als Vermieter verlangen kann. Erst dann können der Kaufpreis und die tatsächlichen Jahreseinnahmen objektiv gegeneinander gestellt werden.
Wer seine Kapitalanlage für die eigene Zukunft finanzieren will, sollte nie mehr als maximal 80 Prozent vom Kaufpreis bei einer Bank aufnehmen. Alle zusätzlichen Kosten wie die Grunderwerbsteuer und Notargebühren sollten immer aus dem eigenen Budget beglichen werden. Wenn die Wohnung als Kapitalanlageform auch wirklich greifen soll, sollte die Miete im günstigsten Fall wenigstens die Hypothekenzinsen abdecken.


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