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Grunderwerbssteuer- keine Baufinanzierung ohne den Fiskus

Das eigene Kapital sicher anlegen, heute schon davon profitieren und mit gesteigerter Lebensqualität die Altersvorsorge bewohnen, all diese Kriterien sprechen mehr denn je für eine eigene Immobilie. Doch die wenigsten Menschen können ihren Wohntraum nicht ohne ein Baudarlehen realisieren.

Nicht nur Banken und Vermittler verlangen Geld in Form von Provisionen und Zinsen, sondern auch Vater Staat hält die Hand auf, wenn ein Häuschen gebaut oder gekauft wird. Dann berechnet das zuständige Finanzamt die Grunderwerbssteuer für ein bebautes oder unbebautes Grundstück. Jedoch wird die die Grunderwerbssteuer nur einmal verlangt. Das Finanzamt legt feste Berechnungskriterien zugrunde, um die Höhe der Grunderwerbssteuer zu errechnen.
Wird ein Neubau erst nach dem Erwerb des Grundstücks bebaut, bezieht sich meist die Grunderwerbssteuer auf den reinen Grundstückskaufpreis. Seit Anfang September 2006 können die Bundesländer den Grunderwerbssteuersatz autark bestimmen, wobei grundsätzlich der Käufer wie auch Verkäufer einer Immobilie zu den Steuerschuldnern des Finanzamtes gehören. Jedoch sind Kaufverträge so ausgelegt, dass der Immobilienkäufer allein für die Steuerschuld aufkommen muss. Zeigt sich dieser nicht zahlungswillig, kann das Finanzamt die Grunderwerbssteuer auch vom Verkäufer der Immobilie verlangen.


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