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Mindesthaltefrist bei Immobilien-Fonds gefordert

In Zeiten der Finanzkrise hat sich herausgestellt, was Einige schon lange wussten. Immobilien-Fonds sind eine recht unbewegliche Form der Geldanlage. So werden jetzt Forderungen nach einer Mindesthaltefrist laut.

Immobilienfonds werden schon seit langem als solide Anlageform gehandelt. Doch sind diese oft starr und unflexibel. Finanzminister Wolfgang Schäuble will nun eine Mindesthaltefrist für Anteile am Immobilienfonds einführen. Dadurch soll kurzfristiges kaufen und verkaufen verhindert werden. Besonders die Finanzkrise hat gezeigt, dass dies sinnvoll ist, da durch den massenhaften Ausstieg von Investoren einige Immobilienfonds teilweise vorübergehend schließen mussten.
Eine Neuregelung ist daher auch dringend notwendig. So kann zumindest im Neugeschäft den Anlegern verständlich gemacht werden, dass ein Immobilienfonds sich nicht dazu eignet kurzfristige Investitionen zu tätigen.
Ein zweites Manko von Immobilienfonds ist, dass die Wertentwicklung für Anleger nicht absehbar ist. Hier ist eine Forderung nach Verkürzung der Bewertungsfrist dringend gefragt. Momentan wird diese nur jährlich durchgeführt, doch eine halb- oder sogar vierteljährlich wäre dahingehend besser geeignet.


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