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Sind Immobilien wirklich vor einer Inflation geschützt?

Experten befürchten, dass schon recht bald die Preise ansteigen werden und mittelfristig, wenn sich die wirtschaftliche Situation nicht verbessert, Preissteigerungsraten von mehr als zwei Prozent am Anlegermarkt zu befürchten sind.

Zinssätze von zwei oder drei Prozent können dann gerade mal den Preisverfall ausgleichen. Anders sieht es bei Anlagen in eine Immobilie aus. Sie gilt nach wie vor als eine inflationsfeste Geldanlage. Selbst Anleger- Profis setzen auf Betongold und mischen ihre Portfolios mit Immobilienfonds und Immobilienaktien.
Lebensversicherungsgesellschaften legen ebenfalls in Immobilienwerten an wie ein Großteil der Investmentbranche. So konnten sich offene Immobilienfonds auch in der Finanzkrise als wertstabilste Anlageklasse bewähren. Doch nicht nur Finanzexperten und Anlageprofis sehen in Immobilien eine krisenfeste Anlage. Viele Bundesbürger haben dies ebenfalls erkannt und gehen von einem Wertzuwachs ihres Häuschens oder der Eigentumswohnung aus.
Doch wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten und so warnen einige Fachleute auch vor pauschalen Urteilen wie der Aussage, dass eine Wohnimmobilie einen generellen Schutz vor einer Inflation zu bieten hat. Vielmehr muss der Eigentümer auch andere Kriterien einfließen lassen wie beispielsweise die Miet- und Preisentwicklung hinsichtlich des Standortes. Kurz gesagt: Die Lage der Wohnimmobilie ist immer noch Preis bestimmend.



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