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Steuereinsparungen mit Immobilienbesitz

Wer zu den glücklichen Besitzern einer Immobilie gehört und vermieten will, kann auf unterschiedliche Weise seine Steuerlast reduzieren. So kann das jährliche Einkommen durch die Abschreibung des Kaufpreises gesenkt werden, wobei lediglich der Wert der Immobilie als Grundlage berechnet wird und das Grundstück außen vor bleibt.

Für alle Gebäude, die nach dem 31. Dezember 1924 errichtet wurden gilt, dass die Immobilienkäufer über einen Zeitraum von 50 Jahren zwei Prozent der Kosten steuerlich geltend machen können. Für Immobilien, die vor diesem Stichtag erbaut wurden gilt über 40 Jahre eine 2,5prozentige Absetzbarkeit. Darüber hinaus bietet sich dem Immobilienbesitzer die Möglichkeit, Verluste aus Verpachtungen oder Vermietungen steuermindernd einzusetzen. Bei diesem Verfahren werden Mieteinnahmen mit allen laufenden Nebenkosten gegeneinander verrechnet. Stellt sich dabei ein negativer Saldo heraus, kann sich der Verlust als steuersenkend auswirken. Zu den Nebenkosten gehören unter anderem die Betriebskosten, die sich aus der Grundsteuer, der Müllabfuhr und ähnlichen Aufwendungen zusammen setzen. Zu den Werbungskosten, die zu steuerlichen Entlastungen führen gehören auch Versicherungsprämien für Wohngebäude, eine Ölhaftpflichtversicherung, eine Wohngebäudeversicherung oder eine Mietausfallversicherung.


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