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Wertverluste für Immobilien in Ostdeutschland festzustellen

Während der Immobilienmarkt in den alten Bundesländern weitgehend stabil ist, sind in den neuen Bundesländern zunehmend Wertverluste zu verzeichnen. Lediglich Neubauwohnungen erweisen sich als stabil.

Während in den alten Bundesländern die Preise für Immobilien steigen beziehungsweise stabil sind, gerät der Immobilienmarkt im Osten der Republik zunehmend unter Druck.
Der Abwärtstrend ist insbesondere bei Wohnhäusern in den neuen Bundesländern zu verzeichnen. So fiel der Wert für Neubauten um 5,4 Prozent und die der Bestandshäuser um sogar 6 Prozent. Besonders die Lage der Wohnhäuser ist oft ausschlaggebend für Wertsteigerungen oder –verluste. Da besonders in ländlichen Gegenden der neuen Bundesländer Landflucht zu verzeichnen ist, stehen auch dort viele Häuser und auch Wohnung leer. Lediglich Neubauwohnungen erweisen sich als Wertstabil. Wogegen Bestandswohnungen ebenfalls einen Verlust von 2,9 Prozent hinzunehmen haben. Dagegen ist in den alten Bundesländern im gleichen Zeitraum eine Wertsteigerung von 0,8 Prozent festzustellen. Allerdings verhalten sich die Bestandshäuser im Westen ähnlich denen im Osten und schreiben momentan Verluste.
Deutschlandweit erweisen sich lediglich die Neubauwohnungen als stabil. Grund dafür ist wahrscheinlich das zurückgehende Angebot und die steigenden Baukosten.


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