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Modernisierungsmaßnahmen finanzieren

Selbst wenn eine Immobilie noch nicht abgezahlt ist, können auf den Häuslebauer bereits neue Kosten zukommen.

Notwendig werdende Modernisierungs- und Renovierungsarbeiten können mit enormen Kosten zu Buche schlagen. Wer seine eigenen vier Wände wieder auf Vordermann bringen will, muss meist hohe Kosten für notwendig gewordene Arbeiten an der Wärmetechnik, den Fußböden, dem Dach und anderen Dingen zahlen.
Daher macht es Sinn, bereits im Vorfeld für entsprechend hohe Rücklagen zu sorgen. Mit Banksparplänen und Anleihen besteht für den Immobilienbesitzer die Chance, zum möglichen Zeitpunkt von Sanierungsarbeiten, über eine ausreichend hohe Summe zu verfügen.
Wer nicht auf diese Weise vorgesorgt hat, sollte bei der Bank, bei der ursprünglich das Hypothekendarlehen abgeschlossen wurde versuchen, einen zusätzlichen Kreditspielraum zu erwirken. Einige Banken zeigen sich bereit, das Alt- Darlehen dann entsprechend aufzustocken.
Immobiliendarlehen werden von den meisten Sparkassen und Banken erst ab einer Summe von 50 000 Euro vergeben, was in den meisten Fällen die Kosten von Sanierungsarbeiten aber bei weitem übersteigt.
Als relativ teuer gestaltet sich ein Modernisierungsdarlehen, wenn der größte Teil eines Hypothekendarlehens noch nicht abgezahlt worden ist. So werden in der Regel Zinszuschläge erhoben, wenn die Summe aller Kredite einen höheren Wert ergibt als 60 oder 80 Prozent des von der Bank geschätzten Immobilienwertes.
Wer ein Modernisierungsdarlehen aufnimmt, sollte zudem dafür sorgen, dass so schnell wie möglich getilgt wird. Denn viele Banken und Sparkassen machen beispielsweise zur Auflage, dass dies bis zum Eintritt ins Rentenalter als erledigt gelten muss.
Als Immobilienbesitzer sollte man auch die Möglichkeiten ausschöpfen, unter bestimmten Bedingungen Fördergelder vom Staat zu bekommen. Insbesondere werden Maßnahmen gefördert, die zu einer umweltschonenden Energieverwendung beitragen.
Die KfW- Bank hat seit rund zwei Jahren bestimmte Förderprogramme aufgelegt, die unter dem Motto "Solarstrom erzeugen" und "Wohnraum modernisieren" laufen.
Wenngleich auch die Säckel von Ländern und Kommunen weitestgehend leer sind, sollte der Eigenheimbesitzer nicht die Mühen scheuen, dort nach Förderhilfen nachzufragen.


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