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Teure Umschuldung oder Bankenwechsel?

Wer anderswo günstige Konditionen sieht, möchte natürlich mit von der Partie sein. Doch sollte niemand voreilig versuchen, aus einem laufenden Immobiliendarlehen auszusteigen- dies wird in der Regel teuer.

Wer sich für diese Variante entscheidet, schließt einfach einen neuen Kredit ab und löst damit das teure Darlehen ab. Dieses Vorgehen gehört zu den schnellen Lösungen, doch nicht jede Bank lässt einen Kunden ungestraft ziehen. Zum einen ist der Darlehensnehmer auf das Wohlwollen seines Geldgebers angewiesen, denn per Gesetz muss jeder Kunde die Vertragsbedingungen erfüllen und andererseits verlangen Banken viel Geld dafür- die Vorfälligkeitsentschädigung, die oft im vierstelligen Bereich liegt.
Somit liegt klar auf der Hand, dass diese Möglichkeit eher nicht in Betracht gezogen werden sollte.
Wer seine Bank nach Ablauf der Zinsbindung wechseln will, sollte nicht zögern, auch wenn Kosten für eine Grundschuldübertragung fällig werden. Schon ein kleiner Zinsvorteil holt diese Kosten schnell wieder heraus. Wer seiner Hausbank treu bleiben will, sollte günstige Verlängerungsangebote anderer Mitbewerber auf den Tisch legen, denn von sich aus sind die Banken selten bereit, ein attraktives Prolongationsangebot zu offerieren. „Pokern“ lohnt also immer, wenn es um die Kosten geht, denn angesichts des wachsenden Konkurrenzdrucks bessern viele Geldgeber ihr Angebot dann nach.


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