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Wie verschaffen sich Geldgeber Sicherheiten?

Hat man sich für eine bestimmte Bank oder einen Kreditvermittler entschlossen, verlangt dieser in der Regel bestimmte Sicherheiten, um den Kredit absichern zu können.

Handelt es sich dabei um eine relativ niedrige Summe, reichen bei den meisten Kreditgebern die letzten drei Gehaltsabrechnungen und sonstige Einkommensbescheinigungen aus.
Wird jedoch eine größere Summe beantragt, die zum Beispiel für den Kauf eines Autos verwendet werden soll, muss der Kunde in der Regel den Fahrzeugbrief bei der Bank als Sicherheit hinterlegen für den Fall, dass es zu Zahlungsrückständen oder zu einem Zahlungsausfall kommt.
Jedoch können auch schwer wiegende Gründe die Zahlung der monatlichen Kreditraten verhindern.
Wird der Kreditnehmer beispielsweise arbeitslos, erwerbsunfähig aufgrund einer schweren Krankheit, oder verstirbt gar, sollen die Familienangehörigen nicht mit einem Schuldenberg konfrontiert werden.
Aus diesem Grunde werden bei den meisten Kreditinstituten sogenannte Restschuldversicherungen angeboten. Diese springen ein, wenn der Kreditnehmer arbeitsunfähig geworden ist oder stirbt. Die verbliebene Kreditschuld wird dann übernommen.
Diese Versicherung bietet gerade für den Krankheitsfall einen optimalen Schutz.
Viele Banken stehen in Zusammenarbeit mit Versicherungen und wer hier als Kreditnehmer Vergleiche unternehmen will, sollte auch die Konditionen dieser Versicherer miteinander vergleichen, bevor ein Vertrag unterschrieben wird.


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