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Welche Immobilien-Kredite gibt es? Das sollten Sie wissen: Teil 2: Das Forward-Darlehen

Das Forward Darlehen ist nicht einmal jedem 10 Deutschen bekannt. Dabei eignet es sich vor allem für Immobilienfinanzierer, die bereits einen laufenden Kredit haben und sich günstige Kredit-Zinsen für die Anschlussfinanzierung sichern wollen.

Am gestrigen Tag haben wir über das Annuitätendarlehen berichtet, dass in der Form der Vollfinanzierung und des Festzinsdarlehen noch den meisten Deutschen ein Begriff ist. Doch das Forward-Darlehen, um das es in diesem Artikel gehen soll, kennen nicht einmal 10 Prozent der Deutschen.
Diese Darlehensform ist für Immobilienfinanzierer gedacht, die bereits ein Darlehen haben, welches innerhalb er nächsten drei Jahre endet. Denn mit einem Forward-Darlehen kann man frühzeitig seine Anschlussfinanzierung absichern. Die meisten Immobilienfinanzierer schließen 10- bis 15jährig laufende Kredite ab, die aber dann noch nicht vollständig getilgt sind. Also muss ein neuer Darlehensvertrag zu neuen Konditionen vereinbart werden. Besonders eignet sich dieses Darlehen für diejenigen die befürchten, dass die Zinskonditionen in Zukunft ansteigen werden. Wenn man also einen Immobilien-Kredit hat, der in den nächsten drei Jahren endet, kann man ein Forward Darlehen mit 36 Monaten Vorlaufzeit vereinbaren. So kann man sich die in dem Moment gültigen Zinskonditionen auch für die Zukunft sichern. Allerdings muss man für jeden Monat einen Zinsaufschlag von 0,01 bis 0,02 Prozentpunkten in Kauf nehmen.


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