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Welche Immobilien-Kredite gibt es? Das sollten Sie wissen: Teil 4: Das Tilgungsaussetzungsdarlehen

Das Tilgungsaussetzungsdarlehen ist auch unter den Namen Festdarlehen oder endfälliges Darlehen bekannt. Diese Variante eignet sich insbesondere für Immobilienfinanzierer, die ein Mietobjekt finanzieren wollen.

Das Tilgungsaussetzungsdarlehen, das auch als Festdarlehen bekannt ist, ist besonders für diejenigen geeignet, die mit der Vermietung der zu finanzierenden Immobilie Geld verdienen wollen. Wie der Name des Darlehens suggeriert, setzt man die Tilgung des Darlehens bis ans Ende der Laufzeit aus und zahlt nur die fälligen Zinsen. Der Tilgungsanteil fließt während dessen in einen Tilgungsträger und wird dort verzinst. Allerdings besteht das Risiko, dass bei schlechter wirtschaftlicher Lage, diese Sparanlage nicht den gewünschten Gewinn erzielt und so zur Deckung der Schulden nicht ausreicht. Bei besonders risikobehafteten Sparformen kann dies bis zum Totalverlust führen.
Der Vorteil dieses endfälligen Darlehens ist allerdings, dass man die zu zahlenden Kredit-Zinsen als Werbekosten geltend machen kann. Des Weiteren können die Beiträge zur Sparanlage, wie einer Lebensversicherung, als Sonderausgaben berücksichtigt werden und sind bei Auszahlung nur noch zur Hälfte Einkommensteuerpflichtig. Der Versicherte muss allerdings das 60. Lebensjahr bereits erreicht haben und das Tilgungssurrogat mindestens eine Laufzeit von 12 Jahren aufweisen.


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