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Energiefresser müssen ausgetauscht werden!

Seit Jahren sind sie bereits im Gespräch- moderne Heizkessel. Schließlich verbrauchen sie bis zu 40 Prozent weniger Brennstoff als herkömmliche und veralterte Energiefresser. Wer sich hierbei für einen Austausch entschließt, entlastet dauerhaft sein Budget und schont die Umwelt.

Doch immer noch lassen sich viele Eigenheimbesitzer durch die Investitionskosten von Sanierungsmaßnahmen abhalten. Je nach Typ des neuen Heizkessels muss man mit Kosten zwischen 3.000 und 6.000 Euro rechnen. Doch klar ist auch, dass sich diese Investitionen bereits nach wenigen Jahren amortisieren und vor dem Hintergrund, dass der Gesetzgeber Fördergelder in Aussicht stellt, sollte niemand mehr länger zögern und sich für einen Austausch entscheiden.
Als Anhaltspunkt für einen effizienten Kesselaustausch gilt, sich für eine Technik zu entscheiden, die den verwendeten Brennstoff am besten nutzt; Brennwertkessel konnten sich bereits erfolgreich etablieren. Wer seine Immobilie entsprechend dämmt und spezielle Bauteile wie das Dach oder die Fassade mit einbezieht, benötigt grundsätzlich weniger Energie in Sachen Heizung. Dies sollte der Eigenheimbesitzer in die Überlegungen einfließen lassen, wenn Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden sollen.
Einen besonders hohen Wirkungsgrad erzielen Brennwertkessel, Wärmepumpen und Solarthermieanlagen, wenn geringe Vorlauftemperaturen benötigt werden. Grundsätzlich kann der Fachmann vor Ort weiter helfen, die optimal geeignete Anlage zu finden.


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