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"Schonen und sparen"- einfache Formel für eine bessere Zukunft

"Erneuerbare Energien“ - dieser Begriff, vor wenigen Jahren bei den meisten Zeitgenossen weitestgehend unbekannt, bekommt aktuell einen immer bedeutenderen Stellenwert, wenn es um Einsparungen geht. Als Alternative zu fossilen Brennstoffen hat auch der Gesetzgeber die Notwendigkeit erkannt, stärker Anreize zu schaffen, um langfristig die Umwelt zu entlasten.

Trotz enormer Fortschritte hinsichtlich erneuerbarer Energien, muss insbesondere in den Bereichen Biomasse- Energie und Geothermie eine Weiterentwicklung voran getrieben werden.
Als besonders effizient erweist sich auch eine Kombination aus dem Heizen mit Holzpellets, optimal unterstützt von Solarwärme.
Wer als Immobilienbesitzer auf ein ökologisches Energiekonzept setzt, profitiert hierbei von niedrigen Brennstoffkosten, einem geringen Wartungsaufwand und staatlichen Förderungen. Unterm Strich rechnen sich die Investitionen und ein Ausblick auf die Kosten für fossile Brennstoffe gibt demjenigen recht, der auf regenerative Energien setzt.
Dabei schließt eine ökologische Heiztechnik Komfort bei weitem nicht aus und wer sich für Holzpellets und Solarkollektoren entscheidet, profitiert schnell von den niedrigen Kosten für Heizung und Warmwasser.
In der Regel bezieht die Holzpellet- Heiztechnik ihren Brennstoff aus Wäldern in unmittelbarer Umgebung. Gepresst werden die kleinen Holzstifte aus trockenem Restholz. Rund 1,5 Prozent dieser Brennstoffmasse bleibt als Asche übrig und der Wartungsaufwand gestaltet sich somit denkbar einfach. Eine Holzpellet- Anlage eignet sich zudem gut für eine Kombination mit der solaren Wärmetechnik und wer plant, eine energetische Sanierung an den eigenen vier Wänden vorzunehmen, sollte diesen Mix als ökologisch und ökonomisch sinnvolle Variante einsetzen. Solarkollektoren „fangen“ im Sommer die Sonneneinstrahlung ein und sorgen für eine ausreichende Menge an Warmwasser. In der Übergangsphase an kälteren Tagen reicht die solare Energie meist noch aus. Erst bei niedrigeren Temperaturen muss zusätzlich der Heizkessel eingesetzt werden, um die Kollektoren zu unterstützen. Dabei muss niemand einen erhöhten Aufwand mit einer Pellet- Anlage fürchten, denn diese funktioniert ebenso automatisch wie der herkömmliche Gasheizkessel.
Die kleinen Holzpellets werden über eine Förderschnecke portionsweise eingespeist. Wer ein Niedrigenergiehaus besitzt, kann den Mix aus der Pelletheiztechnik und der solaren Wärme zusätzlich als gestalterisches Element einsetzen. Sogenannte Komplettsysteme, die aus Solarkollektoren, einem Pellet- Primärofen, einem Solarspeicher sowie einer abgestimmten Regelungstechnik bestehen, können selbst Wohnräume mit gestalterischen Akzenten aufwerten.



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