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Tägliche Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche um 94 Hektar

Zu der Siedlungs- und Verkehrsfläche zählen neben der Errichtung von Wohngebäuden, auch Erholungsflächen wie Parks. Die Bundregierung will diese Flächenzunahme bis 2020 auf 30 Hektar pro Tag abbauen.

Das statistische Bundesamt verzeichnet einen Rückgang der Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche. So wurde im letzten Berechungszeitraum, von 2005 bis 2008 noch eine Zunahme von 104 Hektar pro Tag verzeichnet und in den Jahren von 2006 bis 2009 nur noch 94 Hektar, was in etwa 134 Fußballfeldern entspricht.
Die Bundesregierung möchte in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie bis zum Jahr 2020 die Zunahme auf 30 Hektar pro Tag reduzieren. Der Flächenverbrauch für Gebäude und gebäudebezogenen Freiflächen für Wohnungen, Arbeiten , Bildung und Verwaltung bezeichnet die Umwandlung von bisher landwirtschaftlich genutzten oder auch naturbelassenen Flächen in „Siedlungs- und Verkehrsflächen“.
Im Gegensatz zu den ländlichen Gegenden ist in Großstädten und Ballungsgebieten wie Hamburg, München oder Berlin, der größte Anteil an Umwandlung an Flächen zu verzeichnen. Für Häuslebauer ist die Lage der Immobilie wichtig, da diese oft nicht nur ein Dach über den Kopf darstellt, sondern auch Kapitalanlage und Altersvorsorge ist. Immobilienfinanzierer wählen den Standort mit Bedacht und dabei sind Ballungsräume begehrt, da in ländlichen Gegenden Wohngebäude nicht den gleichen Preis erzielen können.


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