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Mehr Transparenz in Riester-Verträge gefordert

Riester Produkte werden zwar vom Staat mit Zuschüssen gefördert, doch werden diese Erträge oft durch die Kosten wieder verschlungen. Um mehr Kostentransparenz zu gewähren, soll nun eine neue Kennziffer eingeführt werden.

Riester-Verträge haben es in sich. Seit vor zwei Jahren die Richtlinien hinsichtlich Sparverträge geändert haben und eine Kostenausweispflicht besteht, werden Kunden mit Informationen regelrecht überrollt. Das Problem besteht darin, dass zwar die Kosten ausgewiesen werden müssen, jedoch nicht, in welcher Art und Weise. So werden die durch prozentuale Angaben pro Monat oder auf unterschiedliche Monate verschleiert. Die Angaben zu Renditen und Kosten sind teils so unterschiedlich, dass Anleger völlig überfordert sind. Aber gerade die Kosten sind ein wichtiger Faktor, da diese im schlimmsten Fall die gesamten Zuschüsse des Staates wieder verschlucken können.
Nun soll eine Kennzahl für die Ansparphase eingeführt werden, die die Renditeminderung explizit beinhaltet und eine Kostenquote für die Rentenphase. Diese sollen je Abschlusskosten, Ausgabeaufschläge sowie laufende Verwaltungs- und Vertriebskosten enthalten.
Zusätzlich soll das Informationsblatt dahingehend modifiziert werden, dass nur noch drei wesentliche Informationen enthalten sind. Erstens: Produktinformationen, Zweitens: Passgenauigkeit des Produkts zum Anleger und Drittens: der Vermögens- und Renditeverlauf.


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