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Mit Riester-Baudarlehen schneller ins schuldenfreie Eigenheim?

Diese Form der staatlichen Förderung trägt dazu bei, dass wieder mehr Verbraucher den Mut aufbringen, sich die eigenen vier Wände zu leisten. Dieser Auffassung sind auch Finanzexperten und weisen gleichzeitig darauf hin, dass einzelne Fördermaßnahmen auf den Prüfstand gehören um sich für eine optimal zugeschnittene Baufinanzierung zu ermöglichen.
So gelten Riester- Förderungen nicht nur für Bank- und Fondssparplänen und Rentenversicherungen, sondern können auch in Form von zertifizierten Immobiliendarlehen und Bausparverträgen genutzt werden.

Konkret bedeutet dies, dass auch hierfür die Grund- und Kinderzulagen sowie die steuerliche Förderung gelten. Jedoch gehört zu den Voraussetzungen, dass die Immobilie nach dem Jahr 2007 angeschafft oder gebaut sein muss. Für Bauherren erweisen sich insbesondere die Riester-Darlehen als attraktiv, weil die staatlichen Zulagen in die Tilgung des Baudarlehens einfließen. Auf diese Weise kann der Bauherr enorm an Zinsen einsparen und profitiert überdies von der schnelleren Rückzahlung des Baudarlehens.
Die noch recht jungen Riester-Bausparverträge unterscheiden sich von herkömmlichen Bausparverträgen dadurch, dass die Abschlussgebühr auf wenigstens fünf Jahre verteilt wird. Als förderfähig gelten hierbei sowohl alle Einzahlungen in der Ansparphase wie auch die späteren Tilgungsleistungen, wenn das Baudarlehen entsprechend den Fördervorrausetzungen zur Finanzierung selbstgenutzten Wohnraums verwendet wird.
Soll ein Bauvorhaben erst in der Zukunft realisiert werden, um noch Eigenkapital anzusparen, kann man ebenfalls auf Riester & Co setzen. Der klassische Riester- Vertrag kann dann ebenfalls zum Einsatz kommen, um sich die Baufinanzierung zu vereinfachen. Ohne die bisherige Pflicht zur Rückzahlung kann das komplette Riester- Vermögen entnommen werden, um dieses in Form von Eigenkapital in die Gesamtfinanzierung einfließen zu lassen. Weniger Fremdmittel werden dann erforderlich und die Zinslast kann gesenkt werden. Jedoch hat der Gesetzgeber die Mindestentnahmesumme bis Ende des Jahres 2009 auf 10.000 Euro festgesetzt. Danach entfällt diese Regelung.


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