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Unabhängigkeit und Einsparungen durch regenerative Energien

Wer Geld einsparen will und plant, eine neue Heizungsanlage anzuschaffen, sollte versuchen, sich von fossilen Energien unabhängig zu machen. Erneuerbare Energien sind für viele Zeitgenossen keine Fremdworte mehr, denn auch der Bundesbürger zeigt mehr und mehr Bereitschaft, sich zukunftsweisenden Technologien zu verschreiben.

Entweder geschieht dies aus Gründen des Klimaschutzes, oder weil man nicht mehr bereit ist, die Preissteigerungen für Energie tatenlos hinzunehmen. In jedem Falle stehen erneuerbare Energien ohne ein Zeitlimit zur Verfügung und selbst in einem relativ sonnenarmen Land wie Deutschland, rentiert sich beispielsweise der Einbau einer Solaranlage.
Angesichts der Tatsache, dass die Sonne weitaus mehr Energie liefert, als der weilweite Bedarf ausmacht, lässt immer ausgefeiltere Technologien den Markt erobern.
Solaranlagen eignen sich dabei nicht nur für die Warmwassergewinnung, sondern auch verstärkt für Einspeisungen in das Heizungssystem. Wer besonders effizient vorgehen will und plant, eine Immobilie zu bauen, sollte einem sogenannten Niedrigenergie- oder Energiesparhaus den Vorzug geben. Zwar wird meist eine zusätzliche Heizung benötigt, doch wer ein Niedrigtemperatursystem einbauen lässt, kann bis zu 30 oder 40 Prozent an Heizenergie einsparen.
Zu den Newcomern auf dem Gebiet der regenerativen Energien gehört auch das Nutzen der Erde. Geothermie ist angesagt und mit Hilfe von Wärmepumpen kann Energie aus der Erde, der Umgebungsluft oder auch dem Grundwasser nutzbar gemacht werden. Doch zu den wichtigen Faktoren bei dieser Form der Energiegewinnung gehört, dass der Anteil an Strom, der für die Inbetriebnahme der Wärmepumpe nötig wird, möglichst gering ausfallen sollte. Wer Fördermittel für den Einbau einer solcher Anlagen nutzen will, muss auch bestimmte Kriterien erfüllen, denn wer für die zusätzliche Stromaufnahme für die Pumpe mehr als 30 Prozent von der gesamten Nutzwärme benötigt, wird es schwer haben, an Geld zu kommen.
Schließlich überprüft das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, ob die Fördervoraussetzungen auch wirklich erfüllt werden. Um auf der sicheren Seite zu stehen, sollte daher jeder Eigenheimbesitzer den Fachbetrieb aufsuchen, denn dieser kann, orientiert an den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten, die richtige Anlage installieren, damit auch die volle Förderhöhe genutzt werden kann.


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