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Kosten für energetische Sanierung über Finanzierung abdecken

Nicht nur der Umwelt zuliebe, sondern auch um den eigenen Geldbeutel zu schonen, lohnt eine Sanierung von Altbauten. Doch eine Finanzierung kann schon 40.000 Euro und mehr ausmachen. Eine Förderung über die KfW-Bank lohnt sich.

Ein zentrales Instrument der Klimaschutzpolitik ist die energetische Sanierung von Altbauten. Diese sind Energieverschwender erster Güte und machen in etwa ein Drittel aller Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland aus. Damit wird nicht nur enorm die Umwelt geschädigt – auch der Geldbeutel schrumpft gewaltig. Bei steigenden Energiepreisen bzw. Kosten für Heizung und Strom lohnt sich das Einsparen über Modernisierungsmaßnahmen durchaus. Immobilienbesitzer die ihr Haus selbst wohnwirtschaftlich nutzen, sanieren im Schnitt acht Jahre früher als Vermieter. Für eine Sanierung muss aber auch entsprechend Kapital vorhanden sein, so können sich die Kosten auf über 40.000 Euro belaufen. Das ist wohl der Grund warum Haus- oder Wohnungseigentümer im Schnitt bereits 55 Jahre oder älter sind. Doch für alle die das nötige Kleingeld für eine Sanierung noch nicht angespart haben, gibt es die Möglichkeit der Finanzierung über ein Darlehen. Eine Förderung der Sanierungsmaßnahmen wie Dämmung, Heizungserneuerung, Fensteraustausch und Lüftungseinbau ist hierbei über die KfW-Bank möglich. So kann man dort einen Niedrigzinssatz von ca. 2 Prozent pro Jahr erhalten und einen Tilgungszuschuss von 12,5 Prozent der Darlehenssumme, je nach erreichten Effizienzhaus-Standard.


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