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Welche Anlageformen eignen sich?

Anders als beim Annuitätendarlehen, wird bei beim Tilgungsaussetzungsdarlehen erst am Ende der Laufzeit getilgt.

Zwecks Kapitalbildung werden die Beträge für eine Tilgung angelegt, um am Ende der Laufzeit zur Tilgung verwendet zu werden.
Oftmals wird dieses Finanzierungsprodukt über Versicherungen vermittelt. Diese sind in der Lage, in Verbindung mit dem Sparplan Lebens- oder Rentenversicherungen zu günstigeren Konditionen zu vermitteln.
Oft werden für ein Tilgungsaussetzungsdarlehen auch Bausparverträge oder Fondssparpläne eingesetzt. Die Vorteile dieser Darlehensform können insbesondere dann genutzt werden, wenn der Kreditnehmer eine renditestarke Anlageform gewählt hat.
Im Gegensatz zum Annuitätendarlehen werden während der Laufzeit lediglich nur Zinsen gezahlt, während bis zur Fälligkeit keine Tilgung anfällt. Somit gestaltet sich der Finanzierungsaufwand für eine Tilgungsaussetzung höher als beim Annuitätendarlehen.
Wegen hoher, steuerlicher Vorteile eignet sich ein Tilgungsaussetzungsdarlehen insbesondere für Häuslebauer, die ihre Immobilie nicht selber nutzen, sondern vermieten wollen.


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