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Alle Fördermöglichkeiten nutzen!

Entsprechend dem Koalitionsvertrag vom November 2005 war es am 1. Januar 2006 soweit: Für alle neuen Antragsteller wurde die bis dahin gern genutzte Eigenheimzulage gestrichen.

Lediglich die bis Ende 2005 gestellten Anträge blieben davon verschont, damit nicht in langfristige Planungen eingegriffen werden konnte.
Viele, die danach ein Bauvorhaben realisieren wollten, stellten sich die Frage, wo man nun noch einen Anspruch auf Förderung privat genutzten Wohnraumes bekommen konnte.
Die ehemalige Kreditanstalt für Wiederaufbau und heutige KfW Förderbank bietet zukünftigen Eigenheimbesitzern die Chance, für die Bereiche Wohnen, Energie einsparen und Bauen, ein breites Spektrum an Förderprogrammen.
In Anspruch nehmen können alle privaten Personen diese Angebote, die unabhängig vom Alter und vom Familienstand ein Bau- oder Kaufvorhaben in die Tat umsetzen wollen.
Dabei bietet die KfW Förderbank Kredite an, die bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten betragen. Die Möglichkeit, Eigenleistungen mit einfließen zu lassen besteht ebenso, wie bei Finanzierungsvarianten anderer Geldgeber.
Wer neu bauen will, kann darauf hoffen, dass Kosten für ein Grundstück sowie anfallende Baukosten finanziert werden. Dazu gehören unter anderem auch Baunebenkosten wie Makler- und Notargebühren, die Grunderwerbssteuer und alle sonstigen anfallenden Kosten.
Beim Kauf einer Immobilie kann der Darlehensnehmer davon ausgehen, dass unter bestimmten Umständen, der Kaufpreis, die Nebenkosten, der Umbau und energiesparende Modernisierungskosten über die Förderbank finanziert werden.
Umschuldungen bereits bestehender Kredite oder Nachfinanzierungen begonnener oder fertig gestellter Bauvorhaben sind von den Förderprogrammen ausgeschlossen.
Meist kann der Darlehensnehmer von langfristigen Darlehen profitieren, die zu einem günstigen Zins vergeben werden.
Allerdings muss insbesondere der Häuslebauer beachten, dass ein Antrag auf Förderung vor dem Kauf einer Wohnimmobilie oder vor Beginn der Bauphase bei der KfW Förderbank gestellt werden muss. Eine Antragsannahme wird meist über die Hausbank vorgenommen.
Wer zum Personenkreis der Einkommensschwachen zählt oder kinderreich ist, sollte zudem versuchen, Unterstützung aus Landesfördermitteln zu beziehen.
Obwohl viele Fördertöpfe leer sind, besteht die Möglichkeit, bestimmte Kriterien vorausgesetzt, bei Gemeinden, Gemeindeverbänden oder der einzelnen Bundesländer, noch weitere Förderungen zu bekommen.


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