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Altersvorsorge Eigenheim– viele Gründe sprechen dafür

Immer mehr Menschen sehen eine Anlage in die eigenen vier Wände als sichere Variante. Krisenfest, inflationsgeschützt und als wertvoller Baustein für die eigene Absicherung im Rentenalter kann der realisierte Wohntraum gleich mehrere Wünsche erfüllen. Doch wer sich nicht um einen „wasserdichten“ Bauvertrag kümmert, kann unter Umständen böse Überraschungen erleben.

Zu den nicht zu unterschätzenden Kriterien gehört beispielsweise das Datum der Fertigstellung, wenn es sich um ein Neubauprojekt handelt. Ist in einem Bauvertrag nicht eindeutig das Datum der Bezugsfertigkeit ausgewiesen, muss der Darlehensnehmer mit einer unsicheren Rechtsposition leben und rechtliche Auseinandersetzungen sind dann vorprogrammiert.
Wer auf Schadenersatz klagen will, müsste dann dem jeweiligen Bauunternehmer nachweisen, wann nach allgemeinen Erfahrungswerten mit der Fertigstellung hätte gerechnet werden müssen. Wer sich hiervor schützen will muss darauf achten, dass ein fixer Endtermin im Bauvertrag definiert ist. Wird dieser nicht eingehalten, kann es zu einer Vertragsstrafe für den Bauunternehmer kommen. Experten weisen darauf hin, dass nicht selten darauf verzichtet wird, frühzeitig eine klare Terminabsprache zu treffen. Leider widmen sich immer noch viele künftige Eigenheimbesitzer zu selten dem Bauvertrag und investieren wesentlich mehr Zeit für die Suche nach einem geeigneten Objekt. Wie wichtig es sein kann, dass der Bezugstermin vertraglich festgeschrieben ist wird dann deutlich, wenn der Zeitplan nicht eingehalten wird.
Ein Experte, der vorab den Bauvertrag auf Herz und Nieren prüft, kann größeren Schaden abwenden. So müssen beispielsweise auch einzelne Leistungen in der Baubeschreibung aufgeführt werden und darauf zu achten ist auch, welche Materialien zum Einsatz kommen. Der Bauunternehmer ist gesetzlich nur dazu verpflichtet, die dort aufgelisteten Materialien zu verwenden. Spätere Reklamationen gehen einzig und allein zu Lasten des Bauherren. Vielfach unterschreiben Bauherren auch Verträge, die mit nachteiligen Zahlungsplänen versehen sind. Mit besonderen Risiken ist immer dann zu rechnen, wenn eine Baufirma im Voraus hohe Teilbeträge fordert. Meldet eine solche Firma Insolvenz an, erhält der Kunde meist keinen einzigen Cent zurück. Wer von einem fairen und ausgewogenen Zahlungsplan profitieren will, kann sich an der Makler- und Bauträgerverordnung orientieren. Als wichtiger Anhaltspunkt gilt, dass die Fälligkeit der Abschlagszahlungen vom tatsächlichen Baufortschritt abhängen.


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