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"Dauerläufer" liegen bei der Zinsbindung voll im Trend

Soll ich mich über einen kurzen oder langen Zeitraum an den aktuell gültigen Zins binden? Diese Frage muss sich jeder realistisch beantworten können, unter Einbeziehung des Risikoprofils und der eigenen wirtschaftlichen Situation.

Experten raten, während einer Niedrigzinsphase, eher einer langen Zinsbindung von wenigstens 15 Jahren den Vorzug zu geben. Hinzu kommt, dass der Zinsaufschlag beispielsweise für 15 Jahre kaum höher ist, als für eine zehnjährige Zinsbindung. Verbunden damit ist auch, sich für denn gewählten Zeitraum vor einem Zinsanstieg schützen zu können.
Entwickelt sich das Zinsniveau nach unten, muss der Darlehensnehmer nicht tatenlos zusehen. Der Gesetzgeber gewährleistet, dass ein Darlehensvertrag, der mit einer längeren Zinsbindung ausgestattet ist, nach zehn Jahren gekündigt werden kann, ohne dass eine Vorfälligkeitsentschädigung dafür fällig wird.
Jedoch muss eine Vollauszahlung der gesamten Darlehenssumme bereits stattgefunden haben. Innerhalb einer Frist von einem halben Jahr muss dann gekündigt werden, um fllexibel auf die Zinsentwicklung reagieren zu können.
Dann ist der optimale Zeitpunkt gekommen, Sondertilgungen vorzunehmen, komplett zurück zu zahlen, oder eine Umschuldung vorzunehmen.
Im Kampf um Kunden und Konditionen kommen immer mehr Banken und unabhängige Kreditvermittler Kundenwünschen nach, sodass lange Zinsbindungsfristen günstig zu vereinbaren sind, ohne dafür tief in die Tasche greifen zu müssen.


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