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Überlassen Sie nichts dem Zufall!

Das eigene Heim steht bei vielen Bundesbürgern ganz oben auf der Wunschliste. Wertsteigerung, Schutz vor einer Inflation, eine Ergänzung zur Altersvorsorge und auch eine langfristige Verbesserung der Lebensqualität sind schließlich Faktoren, die nicht von der Hand zu weisen sind.

Wer alles „rund“ machen will, muss auch die Stabilität und Planungssicherheit der gewählten Finanzierung beachten. Allem voran steht die eigene wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, denn die monatliche Rate muss kontinuierlich gestemmt werden. Ein sicherer Garant dafür ist das exakte Ermitteln der gesamten Kosten, die im Zusammenhang mit der Finanzierung der eigenen vier Wände stehen. Wer da einen Teil „vergisst“, stößt unweigerlich auf finanzielle Engpässe während der Zinsbindung.
Nach wie vor stehen die Zinsen im Mittelpunkt. Doch muss beachtet werden, dass nicht ein günstiger Nominalzins ausschlaggebend für den Erfolg einer Baufinanzierung ist. Vielmehr sind hierbei nicht die Kosten erfasst, die stellvertretend für das ist, was so „nebenher“ anfällt, sodass beispielsweise
Bereitstellungszinsen extra eingeplant werden müssen, wenn man sich für ein Neubauprojekt entschlossen hat.
Soll das eigene Heim neu erstellt werden, wird selten die gesamte Summe fällig. Vielmehr werden einzelne Beträge angefordert, die sich am jeweiligen Baufortschritt orientieren. Für das Zahlen einzelner Tranchen wird ein spezielles Baukonto angelegt. Die Darlehenssumme wie auch Zinsleistungen werden hier verbucht. Doch fallen dafür Gebühren an- die sogenannten Bereitstellungszinsen. Einige Banken verlangen gar für das Führen des Baukontos nochmals einen Aufschlag, sodass sich die gesamte Finanzierung verteuert.
Geldgeber verlangen für das Bereitstellen der Kreditsumme Geld, weil sie ihrerseits Geld an den Kapitalmärkten aufnehmen mussten. Da für nicht genutzte Darlehensteile auch keine Zinsen gezahlt werden, wollen sich die Kreditinstitute dafür vom Kunden entschädigen lassen. Doch damit nicht genug- einige Banken verlangen noch Zuschläge für Teilauszahlungen und wer sich auf die Suche nach dem geeigneten Geldgeber macht, sollte bei Vergleichen auch diese Kriterien einbeziehen und rechtzeitig nachfragen.
So ziehen einige Geldinstitute die anfallenden Zinsen direkt von der ersten Teilauszahlung ab und die Folge ist, dass nicht die angeforderte Summe zur Verfügung steht. Letztendlich muss der Differenzbetrag aus dem eigenen Budget nachfinanziert werden. Wer will, kann die Bereitstellungszinsen auflaufen lassen. Auf diese Weise stehen die Teilauszahlungsbeträge komplett zur Verfügung und erst am Ende wird bei der letzten Geldanforderung dieser Betrag einbehalten. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wer sich für diese Variante entscheidet, muss letztendlich umso tiefer in die Tasche greifen. Hier empfiehlt sich, vorzusparen, um nicht zur Bauendabnahme auf finanzielle Engpässe zu stoßen.


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