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Vermögenswirksame Leistungen sollten nicht verschenkt werden!

Unter bestimmten Voraussetzungen fördert Vater Staat die individuelle Vermögensbildung von Arbeitnehmern. Dazu gehört in erster Linie die Arbeitnehmersparzulage, die durch tarifvertraglich definierte Leistungen der Arbeitgeber ergänzt werden können.


Viele Arbeitnehmer haben einen Anspruch auf diese Gelder, obwohl viele dieses Angebot immer noch nicht nutzen.
Je nach Branche gibt der Chef zwischen 6,45 und 40 Euro monatlich dazu und seit 1999 stehen zwei Förderprogramme bei den vermögenswirksamen Leistungen im Angebot, die jeder Arbeitnehmer nutzen kann.
Wer sich für eine Investition in Aktienfonds entscheidet, kann dann mit einer deutlich höheren Sparförderung durch den Gesetzgeber rechnen. Schließlich erweisen sich Kapitalanlagen dieser Art als ideal für einen langfristigen Vermögensaufbau. Doch wer bauen will, sollte diese Zulagen in den klassischen Bausparvertrag einfließen lassen. Festgesetzte Einkommensgrenzen gelten hier einzuhalten, wenn man diese staatlichen Förderungen nutzen will.
Diese Sparförderung kann von Alleinstehenden, die ein zu versteuerndes Einkommen von nicht mehr als 17.900 Euro und von Ehepaaren mit einem Einkommen von 35.800 Euro genutzt werden.
Doch kann das Jahresbruttoeinkommen auch höher ausfallen, wenn Werbungskosten und Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden können.
Wer die vermögenswirksamen Leistungen in Anspruch nehmen will, muss seinen Arbeitgeber damit beauftragen, die Beiträge auch zu überweisen. Diese Form der Förderung muss jährlich bei der Einkommensteuererklärung neu beantragt werden.
Hinzu kommt, dass Sparer auch parallel dazu die Wohnungsbauförderung nutzen kann, die ebenfalls an bestimmte Einkommensgrenzen gebunden ist und bei den Bausparkassen beantragt werden muss. Doch beide Fördersummen, die Wohnungsbauförderung wie auch die vermögenswirksamen Leistungen, fließen erst am Ende der Sperrfrist in den Bausparvertrag ein.


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