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Volltilgerdarlehen erspart Anschlussfinanzierung!

Grundsätzlich ist ein Volltilgerdarlehen konzipiert wie das konventionelle Annuitätendarlehen. Jedoch entfällt die oft gefürchtete Anschlussfinanzierung am Ende der Zinsbindung und somit das Zinsänderungsrisiko.

Gern gewählt wird diese Darlehensvariante von so genannten Spätkäufern. Dieser Personenkreis verfügt über ein kontinuierliches Monatseinkommen und hat meist ein ansehnliches Finanzpolster angespart. Mit diesen günstigen Kriterien ist man bei Banken ein gern gesehener Kunde, weil Ausfallrisiken kaum bestehen.
Wer sich für diese Darlehensvariante entscheidet, möchte meist bis zum Eintritt in den Ruhestand schuldenfrei sein, um einfacher mit der immer geringer werdenden gesetzlichen Rente auskommen zu können.
Beim Volltilgerdarlehen gilt ein einfaches Prinzip: der Kunde gibt den Stichtag an, zu dem die Schulden getilgt sein sollen. Anhand dieses Kriteriums errechnet die Bank den Tilgungssatz, der naturgemäß höher ausfällt, je näher der gewünschte Stichtag ist und umgekehrt.
Das Volltilgerdarlehen bietet den Vorteil, dass ein Zinserhöhungsrisiko entfällt und die individuelle Planungssicherheit erhöht wird. Doch muss sich der Darlehensnehmer auf eine hohe monatliche Belastungsrate einstellen. Wer es sich jedoch finanziell erlauben kann, sollte sich für ein Volltilgerdarlehen entscheiden, um langfristig Zinsen einzusparen.


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