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Was tun, wenn die Bank eine zu hohe Entschädigung fordert?

Wer aus dem laufenden Kreditvertrag aussteigen will, muss während einer zehnjährigen Zinsbindung immer mit einer Vorfälligkeitsentschädigung rechnen. Erscheint diese zu hoch, hilft nachrechnen oft weiter.

Doch sind insbesondere für Laien Fehler in den Berechnungen von Geldgebern nur schwer zu erkennen. Wer hierbei nicht weiter kommt, sollte sich Hilfe an seine Seite holen. Doch wer einen Fehler bei den Berechnungen seiner Bank entdeckt hat, sollte nicht blindlings auf den Schutz durch seine Rechtsschutzversicherung vertrauen, wenn es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommt. In der Regel gilt, dass Rechtsschutzversicherungen für Streitigkeiten rund um Immobilienfinanzierungen nicht in Leistung gehen.
Doch nicht immer muss eine solche Auseinandersetzung vor dem Richtertisch enden. Vielfach gehen Banken auf eine Beschwerde ein und zeigen sich bereit, die Forderung nochmals zu prüfen. Grundsätzlich muss in der Rechnung für eine Vorfälligkeitsentschädigung der Zins angegeben sein, mit dem die jeweilige Bank eine Wiederanlage kalkuliert.
Unabhängige Stellen können zudem gegen einen geringen Unkostenbeitrag die Abrechnung des Geldgebers prüfen. Sollte sich daraus eine Rückforderung ergeben, muss bedacht werden, dass der Anspruch darauf nach drei Jahren verjährt. Ebenso kann sich der Verbraucher bei der Schlichtungsstelle der Bank beschweren.


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