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Zu Hause Strom sparen und finanzielle Förderung nutzen?

Grundsätzlich gilt: Die beste Energie ist die, die gar nicht erst verbraucht wird! Aus diesem Grunde will die Bundesregierung Anreize für private Verbraucher und die Wirtschaft schaffen, Energieeinsparungen an die erste Stelle zu setzen. Wer sich bei seiner privaten

Energiesparpolitik in den eigenen vier Wänden unterstützen lassen will, sollte eine kompetente Beratung in Anspruch nehmen.
Verbraucher haben die Möglichkeit, bei einem der zahlreichen Energieexperten der Verbraucherzentralen einen persönlichen Beratungstermin zu vereinbaren. Zum Plus gehört, dass Vater Staat Energieberatungen von privaten Haushalten im Rahmen der "Energieeinspar-Beratung in Wohngebäuden vor Ort" fördert und ein Ausbau gerade auf den Weg gebracht wurde. Diese Vor-Ort-Energieberatung ist eine weiter gehende Individualberatung am Gebäude und wird durch Zuschüsse (bis zu 300 Euro für Ein-/Zweifamilienhäuser und bis zu 360 Euro für Mehrfamilienhäuser) gestützt. Liegt ein Bedarf beim Verbraucher vor, wird auch eine zusätzliche Stromberatung angeboten, die ebenfalls bezuschusst wird und zwar in einer Höhe von 50 Euro.
Mit cleverer Einsparung von Energie in bestehenden Wohngebäuden können somit Eigentümer und Mieter bei gleich bleibendem oder verbesserten Wohnkomfort nicht nur enorm einsparen, sondern auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Hinzu kommt, dass es eine Reihe von unterschiedlichen Regelungen gibt, die dem Verbraucher das Stromsparen erleichtert.
In erster Linie gehören besondere Verpflichtungen der Gerätehersteller und des Handels dazu, die Geräte mit aussagekräftigen Angaben über den Stromverbrauch zu kennzeichnen. In der Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung wurde geregelt, wie einzelne Haushaltsgroßgeräte und Haushaltslampen gekennzeichnet werden müssen. Dabei dient diese Verordnung der Umsetzung europäischer Vorgaben. Dies gilt auch für weitere Regelungen, die Energieverbrauchs-Höchstwerteverordnung und das Energiebetriebene- Produkte- Gesetz.
Auf dieser Basis dürfen näher bestimmte Geräte nur dann in den Vertrieb gebracht werden, wenn sie einen definierten Energieverbrauch nicht überschreiten. Energieeffizienzklassen, insbesondere auf Elektro- Großgeräten, geben dem Verbraucher Auskunft und die Anschaffung dieser Haushaltshelfer erweist sich meist nach kurzer Zeit als effizient.


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