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„Sonnenfabrik“ am Haus bringt Vorteile

Wer sich für die Vorteile regenerativer Energien entscheidet und auf dem eigenen Dach eine Fotovoltaikanlage anbringt, kann zum Unternehmer werden.

Wer noch in 2008 die Solaranlage an das öffentliche Netz anschließt, bekommt für jede eingespeiste Kilowattstunde 49,41 Cent dafür vergütet. Dieses garantiert das Erneuerbare- Energien- Gesetz für einen Zeitraum von 20 Jahren.
Damit liegt klar auf der Hand, dass es sich durchaus lohnt, den selber produzierten Strom an den Netzbetreiber zu verkaufen. Gerade diese Vergütungsgarantie verdeutlicht, dass es sich finanziell durchaus rechnet, eine Solaranlage zu installieren.
Langfristig lässt sich auch ein Plus dadurch erzielen, dass die Instandhaltungs- und Wartungskosten steuerlich abzugfähig sind. Jedoch muss die Stromvergütung vom jeweiligen Betreiber einer solchen Anlage versteuert werden. Doch wer über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten all seine Ausgaben davon abziehen kann, macht unterm Strich dennoch ein Plus und entlastet zeitgleich die Umwelt. Spezielle Renditerechner im Internet geben Auskunft darüber, wie hoch die Gewinne einer Fotovoltaikanlage in 20 Jahren ausfallen. Auch die Garantiebedingungen von Herstellern und Monteuren fallen zufriedenstellend aus. Viele Hersteller von Solarmodulen vergeben Garantien von meist fünf Jahren auf die Verarbeitung und das Material. Für den Einbau ist der jeweilige Installateur verantwortlich, wenn es hierbei zu einem Gewährleistungsanspruch kommen sollte.


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