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Wohlige Wärme durch gezielte Maßnahmen

Drehte man früher bedenkenlos den Regler an der Heizung hoch, überlegen sich heute viele Zeitgenossen, diesen Griff. Angesichts der steigenden Kosten für Energie und insbesondere für Heizwärme, wird es immer teurer, eine Wohnung wohlig warm zu halten. Um Modernisierungsmaßnahmen sollte sich daher kein Eigenheimbesitzer drücken und vielfach muss die Heizanlage ausgetauscht werden.

In Verbindung damit macht auch eine Dämmung Sinn. In diesem Zusammenhang ist auch der Einsatz von erneuerbarer Energie zu überlegen. Pelletheizungen, Wärmepumpen wie auch Solarwärmeanlagen werden künftig an Bedeutung gewinnen und wer sanieren will, sollte sich zweckmäßigerweise von fossilen Energien unabhängig machen.
Objektive Beispielrechnungen, die unter anderem von der Deutschen Energie-Agentur (dena) vorgenommen wurden belegen, dass enorme Einsparungen auch für private Haushalte drin sind.
Diese sind in erster Linie möglich, wenn eine Dämmung der Außenfassade, der Kellerdecke und der obersten Geschossdecke vorgenommen wird. Wird gleichzeitig die veralterte Heizung gegen eine innovative austauscht, kann der Eigenheimbesitzer rund ein Drittel an Energiekosten jährlich einsparen. Zahlen also, die für sich sprechen und jeden, der eine eigene Immobilie besitzt ermuntern sollte, entsprechende Maßnahmen durchführen zu lassen.
Für den Einsatz erneuerbarer Energie stehen unterschiedliche Technologien zur Verfügung und wer seine alte Heizungsanlage gegen einen Brennwertkessel eintauscht, kann obendrein rund 25 Prozent an Energiekosten einsparen. Wer der Kraft der Sonne den Vorzug gibt und sich für eine Solarkollektoranlage entscheidet, kann auf diese Weise bis zu
60 Prozent der notwendigen Energie für die Wassererwärmung erzeugen. Doch sind naturgemäß auch Kosten für eine neue Brennwertheizung inklusive Solaranlage für Warmwasser verbunden, die zwischen 8.000 bis 10.000 Euro liegen.
Soll es gar die Solaranlage sein, die mit einer Heizungsunterstützung ausgestattet ist, sind weitere 5.000 Euro fällig. Jedoch muss niemand diese hohen Anfangskosten allein stemmen, denn einerseits winken zinsgünstige Darlehen und andererseits sind Zuschüsse wie auch neuerdings ein Bonus von der KfW- Förderbank möglich, wenn sich der Eigenheimbesitzer für Einzelmaßnahmen entscheidet.



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