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Gut vorbereitet zum Vertragsabschluss!

Noch vor wenigen Wochen ging das Schreckgespenst „Kreditverkauf“ um und viele Eigenheimbesitzer wurden verunsichert, weil einige Banken Darlehen meist an ausländische Investoren weiter verkauften.

So machten sich viele Verbraucher berechtigte Sorgen darum, ob auch die eigene Bank mit von der Partie ist und die Gefahr einer sofortigen Rückzahlung im Falle eines Verkaufs droht. Verbunden damit ist auch immer Sorge, im ungünstigsten Falle auch einer Zwangsvollstreckung nicht entgehen zu können.
Doch gibt es hierfür bereits Vorgaben, die dies verhindern sollen. Kreditaufkäufer, die eine Rückzahlung fordern, müssen erst einmal eine außerordentliche Kündigung des Darlehensvertrages durchsetzen.
Erforderlich sind jedoch spezielle Gründe, denn wenn ein Kreditnehmer seinen Vertrag immer ordnungsgemäß erfüllt hat und den Forderungen regelmäßig nachgekommen ist, kann eine außerordentliche Kündigung nicht begründet werden.
Die Einzelfälle, die in der Öffentlichkeit diskutiert wurden, basierten auf der Tatsache, dass die jeweiligen Darlehensnehmer ihre monatlichen Raten nicht kontinuierlich geleistet hatten und erst dann eine Kündigung vom neuen Darlehensgeber erhielten.
Eine Zwangsvollstreckung ist auch dann nicht immer möglich, weil Verbraucherrechte berücksichtigt werden müssen und das Verhalten neuer Investoren erst einmal untersucht werden muss.
Will man allen Risiken rechtzeitig begegnen, sollte bereits beim Vertragsabschluss darauf geachtet werden, dass der Weiterverkauf eines Immobiliendarlehens ausgeschlossen ist. Doch da der Verkauf grundsätzlich keine Rechtswidrigkeit darstellt, lassen sich nicht alle Banken darauf eine, auf diese Klausel zu verzichten. Verfügt der Kreditnehmer über eine hohe Bonität, kann er sich mittels eines Zinsaufschlages davor schützen.
In der Regel kann der Verbraucher sicher sein, dass ein ordnungsgemäß bedientes Darlehen im Grunde nicht an Dritte verkauft wird.
As beängstigend gilt, dass Darlehenskäufer verstärkt aggressiv vorgehen. Ergibt sich eine wirtschaftliche Verschlechterung der Darlehensnehmer, oder steht eine Verschlechterung der Werthaltigkeit an, können entsprechende Sicherheiten herangezogen werden und im ungünstigsten Falle lassen sich auch Kündigungsgründe konstruieren.


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