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Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht- Muss, oder teures Extra?

Will man als Kapitalanleger seine Immobilie vermieten, kommt niemand um einen wichtigen Versicherungsschutz herum: die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei dem Objekt um ein Einfamilienhaus oder eines handelt, das mit mehreren Wohnungen ausgestattet ist.

Doch auch derjenige, der seine Immobilie selber nutzt, oder ein Grundstück besitzt, sollte sich absichern. Kommt schließlich auf den Zuwegen, im Treppenhaus oder im Garten jemand zu Schaden, trifft es immer den Eigentümer, der dafür einstehen muss.
Eine entsprechende Versicherungspolice kann dann die Risiken abdecken, wenn beispielsweise ein Dachziegel einen Passanten verletzt, oder ein Auto beschädigt wird.
Wer davon ausgeht, dass die private Haftpflichtversicherung dafür aufkommt, der irrt gewaltig, denn es werden nur dann Schäden reguliert, wenn diese rund um die selbst genutzte Immobilie zustande kommen.
Wer sich bei den Versicherungen umsieht wird feststellen, dass die Höhe der Beiträge stark variiert. Eingehende Vergleiche sind daher notwendig und ratsam ist, wie bei allen anderen Versicherungsbeiträgen auch, jährlich zu bezahlen, da sonst Aufschläge erhoben werden.
Will man einen umfassenden Schutz, sollte die Versicherungssumme nicht niedriger als drei Millionen Euro betragen. Schäden in dieser Größenordnung kommen schnell zustande, wenn sich ein Mensch verletzt und dadurch berufsunfähig wird.


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