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Kredit oder Zuschuss- KfW- Bank fördert auch Einzelmaßnahmen

Sparen ist angesagt und insbesondere, wenn es um die immer stärker steigenden Energiekosten geht, will der Verbraucher nicht mehr mitspielen. Die Bereitschaft, Energie einzusparen ist somit enorm angestiegen und wer die Heizungswärme reduzieren will, kann als Eigenheimbesitzer selber aktiv werden.

Um eine maximale Energieeffizienz zu erzielen, packen Immobilienbesitzer ihr Heim gern luftdicht ein. In Verbindung damit muss auch die kontrollierte Wohnungslüftung zum festen Bestandteil des energetischen Bauens und Sanierens werden.
Innovative Wohnungslüftungssysteme leisten heute bereits einen aktiven Beitrag zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben für energetische Gebäudestandards. Automatisch und nahezu ohne Wärmeverluste sind sie in der Lage, für die notwendige Frischluftzufuhr im Haus zu sorgen, um unter anderem auch für ein angenehmes Wohnklima zu sorgen.
In erster Linie werden aber auch enorme Energieeinspareffekte erzielt, denn Lüftungswärmeverluste können durch den gezielten Einsatz einer Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung enorm reduziert werden. Nicht neu ist die Tatsache, dass ein Lüften von Hand meist zu Energieverlusten führt. Im Vergleich dazu können, in Abhängigkeit von der Gebäudeart durch eine kontrollierte Wohnungslüftung bis zu 40 Prozent an Heizwärme eingespart werden.
Neben diesen Einsparungen und einem gesünderen Wohnklima, kann der Eigenheimbesitzer auch von einem erweiterten Schutz der Bausubstanz profitieren und trägt damit zur Wertsteigerung der Immobilie bei.
Erfreulicherweise muss niemand die Kosten, die damit verbunden sind alleine tragen. Hier gilt, dass Fördermittel genutzt werden können. Das KfW-Programm "Energieeffizient Sanieren" bietet für die kontrollierte Wohnungslüftung für Ein- und Zweifamilienhäuser, die vor dem 1. Januar 1995 errichtet wurden, Fördermittel. Dabei können Eigenheimbesitzer zwischen einem zinsgünstigen Darlehen und einem Investitionskostenzuschuss wählen. Die Zuschusshöhe beträgt derzeit fünf Prozent von den förderfähigen Kosten, höchstens jedoch 2.500 Euro je Wohneinheit.
Gefördert werden zentrale, dezentrale oder raumweise Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, sowie bedarfsgeregelte Abluftsysteme sowie Kompaktgeräte und Abluftwärmepumpen.


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