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Spekulanten bleiben außen vor- Gesetz soll schützen

Wie ein Horrorszenario nahm sich vor wenigen Monaten die Diskussion um Kreditverkäufe aus. Banken hatten, ohne dass der Kunde frühzeitig darüber in Kenntnis gesetzt wurde, Immobiliendarlehen an Dritte weiter verkauft.

In erster Linie handelte es sich bei diesen Käufern um Spekulanten, denen nicht die Zufriedenheit der Kunden am Herzen liegt, sonder lediglich Profitgier. Vielfach waren auch ausländische Investoren mit von der Partie, marode Baudarlehen einfach aufzukaufen.
Dabei handelte es sich nicht immer um Kunden, die ihren Baukredit nicht regelmäßig bedient hatten. Selbst der "normale" Häuslebauer war in einigen Fällen von einem Darlehensverkauf betroffen.
Doch konnten sich die Koalitionsparteien darauf verständigen, diesem Unwesen einen Riegel vorzuschieben. So müssen Banken künftig ihrer Kundschaft auch Hypothekendarlehen offerieren, die in jedem Falle nicht an Dritte weiter verkauft werden. Viele Banken hatten Bereitschaft signalisiert, von sich aus in Zukunft auf einen Weiterverkauf von einem ordnungsgemäß bedienten Baukredit zu verzichten.
Jedoch sind nicht abtretbare Darlehen auch meist mit einem höheren Zinssatz versehen, denn schließlich, so argumentieren die Geldgeber, ist ein zusätzlicher Schuldnerschutz nicht zum Nulltarif zu erwerben.


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