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Was hat der Verbraucherschutz zu bieten?

Die Kosten für den alltäglichen Lebensunterhalt steigen an und betroffen davon sind nicht nur für Firmen, sondern auch Privatpersonen.

Schließlich sind parallel dazu die Einkommen nicht proportional angestiegen und wer sich zusätzlich etwas leisten möchte, oder andere Ausgaben zu bewältigen hat, muss immer häufiger auf ein Darlehen zurück greifen.
Doch wer einen entsprechenden Geldgeber dafür sucht, stellt auch meist die Frage nach dem Verbraucherschutz, der vor unseriösen Angeboten schützen soll.
Auch haben Verbraucher vielfach Schwierigkeiten, bei der wachsenden Zahl von Anbietern den Durchblick im Kreditdschungel zu bekommen.
Kredite, die mit einem günstigen Zinssatz ausgestattet sind, gehören oft dazu, doch wer die Offerten genauer unter die Lupe nimmt muss feststellen, dass meist auch eine gute Bonität vorliegen muss, um auch wirklich günstige Konditionen zu nutzen.
Empfehlenswert ist auch, rechtzeitig nach Zusatzkosten zu fragen, bevor man sich vertraglich festlegt. Verwaltungskosten und eine Abschlussgebühr gehören meist dazu.
Zusatzkosten dieser Art führen dazu, den erhobenen Kreditzins zu erhöhen. So muss der effektive Jahreszins naturgemäß in den Mittelpunkt der Überlegungen rücken, denn der Nominalzins gibt erst gar keine Auskunft über die Höhe der Bearbeitungsgebühr, die immer und bei jedem Kreditgeber erhoben wird.
Um für eine Verbesserung des allgemeinen Verbraucherschutzes zu sorgen, wurde 1991 das Verbraucherkreditgesetz auf der Basis des Bürgerlichen Gesetzbuches aus der Taufe gehoben.
Ein wichtiges Kriterium nimmt hierbei der Punkt ein, dass Kreditverträge grundsätzlich schriftlich abgefasst sein müssen und auch die einzelnen Vertragsbedingungen müssen genau definiert werden, wenn eine Gültigkeit vorliegen soll.
Die vertragsrelevanten Zahlungen inklusive der anfallenden Zinsen müssen aufgeführt sein und letztendlich auch alle weiteren Kosten und Rückzahlungsmodalitäten.
Der Effektivzins wie auch das Rücktrittsrecht gehören zu den wichtigsten Bestandteilen eins Kreditvertrags, wenn die Gültigkeit vorliegen soll.
Weist ein Vertrag nicht alle diese Kriterien auf, kann er in bestimmten Fällen aufgrund des erweiterten Verbraucherschutzes für ungültig erklärt werden.
Will der Kreditkunde Näheres erfahren und benötigt einen professionellen Rat in Sachen Kredite, geben Verbraucherschutzverbände, die sich nahezu in allen Städten finden, Auskunft über die Rechtmäßigkeit eines Kreditvertrages.


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