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Ein Drittel der Riester-Sparer beantragen ihre Zulagen nicht

Riester-Produkte und insbesondere der Wohn-Riester liegen voll im Trend der Altersvorsorge-Sparer. Doch ca. ein Drittel der Sparer versäumt es, die ihnen zustehenden staatlichen Zulagen zu beantragen.

Bereits über 13 Millionen Deutsche besitzen einen Riester-Vertrag und sorgen so privat für ihr Alter vor. Besonders attraktiv macht diese Art der Altersvorsorge, die damit verbundenen staatliche Förderung. So setzt sich dieser Trend auch in Zukunft weiter fort. Allerdings haben seit in Kraft treten im Jahr 2002 der Riester-Rente ca. ein Drittel der Riester-Sparer versäumt ihre Zulagen rechtzeitig zu beantragen und somit wurden bis heute insgesamt mehr als 500 Millionen Euro nicht ausgezahlt. Dieser Betrag setzt sich dabei rein aus der Grundzulage zusammen. Zusätzlich und in diesem Wert nicht beinhaltet sind die Kinderzulage und der Einmalbetrag von 200 Euro für alle unter 25 Jährigen.
Seit 2008 kommt ergänzend zu den bis dato vorhandenen Riester-Produkten noch der Wohn-Riester hinzu. Durch dieses Produkt besteht die Möglichkeit den angesparten Betrag in ein Bauspardarlehen zu investieren oder für die Tilgung eines Immobilienkredites zu verwenden.
Um in Genuss der staatlichen Gelder zu kommen, muss der Riester-Sparer einen Antrag auf Altersvorsorgezulage stellen und diesen bis zum Ablauf des Folgesjahres einreichen.


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