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Vater Staat hilft bei der Altersvorsorge

Neu ist die Tatsache nicht: wer Wohneigentum hat, muss im Alter keine Miete mehr zahlen. Diese Tatsache gewinnt in unserer Zeit enorm an Bedeutung, denn aufgrund der demografischen Entwicklung hierzulande, müssen immer weniger Arbeitnehmer ein wachsendes Heer von Rentnern „finanzieren“.


Die gesetzliche Rente kann seit der Reform also nicht mehr ausreichen, im Ruhestand unbeschwert weiter leben zu können.
Vielmehr ist verstärkt Eigeninitiative gefragt und wer nicht mit erheblichen Abstrichen sein Alter gestalten will, muss vorsorgen.
Vater Staat hat erkannt, dass man dem Bürger dabei unter die Arme greifen muss und hat mit der Einführung der Riester- Förderung einen entscheidenden Schritt in die richtige Richtung getan. Staatliche Zulagen und steuerliche Erleichterungen winken, wenn sich der Förderberechtigte selber einbringt und bereit ist, einen gewissen Teil seines Einkommens anzusparen.
Bislang haben sich viele Arbeitnehmer schon dazu entschlossen, die Riester- Förderung „mitzunehmen“.
Doch was seit einziger Zeit angekündigt war, konnte am 20. Juli vom Gesetzgeber verabschiedet werden und ergänzt die bisherige Riester- Geldrente auf eine sinnvolle Weise: der Wohn- Riester.
So soll in Zukunft auch die selbst genutzte Immobilie in die steuerliche Förderung einbezogen werden, um die private Altersvorsorge noch attraktiver zu gestalten.
Dieses neue Eigenheimrentengesetz, das rückwirkend zum 1. Januar 2008 Gültigkeit hat ermöglicht, aus dem eigenen, angesparten Guthaben zinslos Geld zu entnehmen, um ein Baudarlehen für die eigenen vier Wände zu finanzieren.
Ab 10.000 Euro kann der Riester- Sparer nutzen, um günstiger tilgen zu können.
Plus dieser Variante der Entnahme: das entnommene Kapital muss nicht bis zum Eintritt in den Ruhestand wieder zurück gezahlt werden. Auf einem eigenen Förderkonto werden die Beträge wie auch die staatlichen Zulagen „gesammelt“, um in die Baufinanzierung einzufließen.
In der Ansparphase fallen für den Riester- Sparer keine Steuern an; lediglich in der Rentenzeit gilt die nachgelagerte Besteuerung. Diese Steuerschuld kann wahlweise in einer Summe zurück gezahlt werden; dann winkt ein attraktiver Bonus in Höhe von 30 Prozent. Aber auch eine Ratenzahlung der Steuerschuld ist möglich, die sich naturgemäß an dem persönlichen Steuersatz des Rentners orientiert.


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