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Wohn-Riester zur Immobilienfinanzierung findet nur wenig Absatz

Der seit dem 01.01.2008 geltende Wohn-Riester wird von den Deutschen nicht so richtig angenommen. Undurchsichtige Steuerbedingungen und versteckte Kosten schrecken noch immer ab.

Seit zwei Jahren gibt es ihn nun schon, den Wohn-Riester. Gemeint ist damit eine Altersvorsorgeform mit der Sparer das eigene Häuschen schmackhaft gemacht werden soll. So liegen die jährlichen Zulagen bei 154 Euro für alle, die bereit sind 4 Prozent ihres Vorjahrsbruttoeinkommens zu sparen. Für jedes Kind erhält der Sparer zusätzlich 185 Euro bzw. 300 Euro für alle ab 2009 Geborenen. Für alle Jungsparer unter 25 Jahren hält Vater Staat zusätzlich einen einmaligen Bonus von 200 Euro bereit. So möchte der Staat seine Bürger zu mehr Verantwortung für sich selbst erziehen und in Hinblick auf die immer geringer ausfallende Rente zur Absicherung anhalten.
Doch der Wohn-Riester wird nicht so richtig von den Deutschen angenommen. Grund dafür könnte in der komplizierten Besteuerung des Riester-Wohnens liegen. Undurchsichtige Regelungen erschweren zudem den Durchblick und Halbwahrheiten sowie die Warnungen von Verbraucherschützern vor versteckten Kosten erhöhen die Schwierigkeiten. Fragen wie, was wäre, wenn man noch einmal umziehen möchte, belasten zusätzlich den Willen Wohn-Riester-Produkte anzunehmen.


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