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Bieten die Neuerungen wirklich Vorteile?

Die selbstgenutzte Wohnimmobilie in die eigene Altersvorsorge einbeziehen- diese Möglichkeit soll ab sofort den sicherheitsbewussten Zeitgenossen zur Verfügung stehen.
Das eigene Heim als Anlageform ist keine neue Binsenweisheit, doch was der Wohn- Riester zu bieten hat, sollte sich niemand entgehen lassen, der mit finanzieller Unterstützung von Vater Staat bauen oder kaufen will.

Beim Wohn- Riester lockt eine Menge Geld und wer zudem noch kindergeldberechtigten Nachwuchs hat, kann doppelt davon profitieren.
Das rückwirkend zum 1. Januar 2008 eingeführte Eigenheimrentengesetz bietet steuerliche Erleichterungen und Zulagen die helfen, die laufende Tilgung oder eine Entschuldung der selber genutzten Immobilie zu vereinfachen. Die Riesterförderung bietet verbesserte Entnahmemöglichkeiten auch bei bereits bestehenden Verträgen aus der Riester- Geldrente.
So kann bereits angespartes Kapital für den Erwerb oder Neubau der eigenen vier Wände entnommen werden und dies ab einer Höhe von 10.000 Euro.
In bezug auf die Höhe und die Art der staatlichen Förderung gilt grundsätzlich, dass die Förderkriterien zwischen der Geldrente und dem Wohn- Riester absolut identisch sind. Somit kommt es weniger darauf an, welche Variante genutzt wird, sondern vielmehr, dass man sich generell dieses „Geschenk“ vom Staat nicht entgehen lassen sollte.
Doch gilt der Wohn- Riester lediglich für Förderungen von Immobilien, die ab Januar 2008 angeschafft oder fertig gestellt wurden.
Auch das System der nachgelagerten Besteuerung betrifft beide Produkte gleichermaßen. Beim Eintritt in den Ruhestand muss die Steuerschuld beglichen werden. Anhand des persönlichen Steuersatzes wird diese ermittelt.
Beim Wohn- Riester bezieht sich die nachgelagerte Besteuerung auf die geförderten Tilgungsleistungen. In der Praxis bedeutet dies, dass während der Tilgungsphase steuerfrei staatliche Zulagen genutzt werden können und erst zum Rentenbeginn die Steuerschuld beglichen werden muss.
Der Vorteil liegt klar auf der Hand: der individuelle Steuersatz liegt während der Verrentung meist deutlich niedriger als während des Berufslebens.
Wer dann nochmals einsparen will, kann seine Steuerschuld in einer Summe begleichen und den Bonus von 30 Prozent in Anspruch nehmen. Die Ratenzahlung wird bis maximal zur Vollendung des 85. Lebensjahres gewährleistet.


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