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Fallen beim Wohn- Riester Steuern an?

Grundsätzlich gilt, dass in der Ansparphase jeder von den staatlichen Zulagen wie auch dem steuerlichen Vorteil profitieren kann.

Wie beim herkömmlichen Riester- Vertrag werden erst Steuern in der Auszahlungsphase fällig. Damit greift das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung. Die Riester- Geldrente wird, orientiert an dem persönlichen Steuersatz, versteuert.
Beim Wohn- Riester wird keine Geldrente gezahlt, sondern vielmehr besteht Kapital, das für die Immobilienfinanzierung verwendet wird. Der Fiskus erhebt dann Steuern auf die geförderte Summe. Alle Zulagen und Zinsen, wenn die Verrentung einsetzt.
Wenn es dann um das Begleichen der Steuerschuld geht, kann man zwischen zwei Varianten der Rückzahlung wählen.
Zum einen besteht die Möglichkeit, die gesamte Steuerschuld direkt nach Rentenbeginn zu begleichen. Dann winkt ein enormer Steuererlass in Höhe von 30 Prozent. Möglich sind aber auch Teilzahlungen, die bis maximal zum 85. Lebensjahr geleistet werden können.
Beim Wohn- Riester werden vorab alle geleisteten Beiträge und Zulagen plus der Zinsen auf ein imaginäres Konto gebucht. Auf dieses sogenannte Wohnförderkonto hat der Riester- Sparer jedoch keinen Zugriff, da der dort erfasste Betrag in die Förderung der eigenen vier Wände investiert wird.


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