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Muss das Guthaben beim Wohn- Riester versteuert werden?

Die Eigenheimrente, auch kurz Wohn- Riester genannt, soll potenziellen Eigenheimbesitzern helfen, mit Hilfe von attraktiven Förderungen den Weg ins Wohneigentum zu erleichtern. Doch auch hierbei gilt, wie bei der herkömmlichen Riester- Rente auch, dass Steuern entrichtet werden müssen und zwar in Form einer nachgelagerten Besteuerung.

Beim Wohn- Riester werden alle Beiträge und Zulagen wie auch die Zinsen auf einem Wohnförderkonto verbucht, auf das man keinen Zugriff hat. Setzt die Rentenzeit ein, bekommt der Riester- Sparer einen entsprechenden Bescheid über seine Steuerschuld. Dann besteht die Möglichkeit, zwischen zwei Varianten zu wählen. Einerseits kann die komplette Summe auf einmal versteuert werden und andererseits kann die Steuerschuld in Raten geleitet werden. Bei einer Einmalzahlung winkt jedoch ein Nachlass in Höhe von 30 Prozent.
Doch wer die Riester- Förderung in das eigene Hem anlegt, ist an eine Immobilie gebunden. Dieses Kriterium gehört zu den Voraussetzungen. Wer das eigene Heim verkauft, muss die geförderte Summe wieder in eine Immobilie anlegen, weil ansonsten die staatliche Förderung zurück gezahlt werden muss. Die Versteuerung basiert auf der Grundlage des persönlichen Steuersatzes des geförderten Kapitals, das zur Tilgung der Baufinanzierung verwendet werden soll, sowie alle Zulagen inklusive zwei Prozent Zinsen. Zu den Vorteilen dieser Variante gehört, dass der Steuersatz während der Rentenzeit in der Regel deutlich niedriger liegt, als während der aktiven Berufstätigkeit.


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