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Welche Besonderheiten gelten beim Wohn- Riester?

Wer schon einen Riester- Vertrag in der Vergangenheit abgeschlossen hatte, stellt sich oft die Frage, wie man zum neuen Wohn- Riester wechseln kann; insbesondere dann, wenn man sich kurzfristig dazu entschlossen hat, seine Zukunft mit einer Immobilie abzusichern.

Möglich ist es dann, einen beliebigen Betrag aus dem bestehenden Riester- Vertrag zu entnehmen, um dieses Kapital komplett für die Finanzierung der Immobilie zu verwenden. Auf diese Weise wird ermöglicht, schon viele Jahre vor dem Eintritt in den Ruhestand das angesparte Guthaben aus dem Riester- Vertrag zu entnehmen.
Für alle Verträge, die vor dem 1. Januar 2008 abgeschlossen gilt dann eine Übergangsregelung. Sparer, die in 2009 Kapital aus dem eigenen Vertrag entnehmen wollen, können dies nur ab einer Summe von 10.000 Euro.
Im umgekehrten Falle, wenn man also seine Immobilie wieder verkaufen will, muss man dafür sorgen, dass der Beitrag vom fiktiven Wohnförderkonto innerhalb einer Frist von vier Jahren in anderes selbstgenutztes Wohneigentum angelegt wird. Parallel dazu kann der Betrag innerhalb eines Jahres auch wieder in einen riestergeförderten Altersvorsorgevertrag eingezahlt werden. Auf diese Weise sichert sich der Sparer alle bis dahin erhaltenen Förderbeträge. Ansonsten gilt, dass der Verkauf der eigenen Immobilie als schädliche Verwendung gewertet wird. Dann müssen die erfassten Beträge als Leistungen aus dem Vertrag mit dem individuellen Steuersatz komplett versteuert werden.


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