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Günstiger Baugeld-Zins kann teuer werden

Günstige Zinsen können bei einem falsch gewählten Tilgungssatz teuer werden.

Der Traum vom Haus, er ist zur Zeit so günstig wie nie. Banken locken Bauwillige mit Konditionen von 3 Prozent Baugeldzinsen bei einer Zinsbindung von 10 Jahren. Doch dabei bedenken viele künftige Eigenheimbesitzer die dahinter stehenden Tücken nicht. So sollte man bei solch günstigen Baugeldzinsen wenigstens eine Zinsbindungsphase von mindestens 15 Jahren, besser sogar noch 20 Jahren wählen.
Doch die Zinsbindungsphase ist nicht der einzige Fallstrick den Baufinanzierer beachten müssen. Je niedriger der Zinssatz ist, desto länger zahlt man auch ein Darlehen ab, da die monatlichen Raten entsprechend niedrig ausfallen. Daher ist es wichtig, bei einem niedrigen Zinssatz immer den Tilgungssatz entsprechend anzupassen und auf 2 bis 3 Prozent zu erhöhen.

Baufinanzierungs-Beispiel

Darlehenssumme: 200.000 Euro
Zinssatz: 3,5 Prozent
Tilgungssatz: 1 Prozent
Zinsbindung: 15 Jahre

→ Laufzeit: 43 Jahre


Darlehenssumme: 200.000 Euro
Zinssatz: 3,5 Prozent
Tilgungssatz: 3 Prozent
Zinsbindung: 15 Jahre

→ Laufzeit: 22 Jahre

Je länger man ein Darlehen abzahlen muss, desto höher ist das Risiko, dass in der Zwischenzeit die Baugeldzinsen wieder ansteigen und die Anschlussfinanzierung entsprechend teuer ausfällt. In dem nächsten halben Jahr erwarten die Experten erst einmal kein Anstieg der Zinsen.


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