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Krise in Griechenland ergo niedrige Bauzinsen

Die Krise in Griechenland begünstigt einen Anstieg der Nachfrage nach deutschen Pfandbriefen. Banken geben die daraus resultierenden niedrigen Zinsen in Form von niedrigen Hypothekenzinsen an Immobilienfinanzierer weiter.

Die Finanzkrise hat insbesondere Griechenland schwer erschüttert und die Angst vor einer Staatspleite treibt die Staatsanleihen auf über sieben Prozent in die Höhe. Das ist ein Anstieg von drei Prozent innerhalb weniger Monate. Die unsichere Lage des Landes, treibt immer mehr Anleger in sichere Anlagen. Dazu zählen vor allem deutsche Pfandbriefe, mit denen Banken ihre Immobiliengeschäfte refinanzieren. Die Krise in Griechenland hat also nicht nur Verlierer, denn angehende Eigenheimbesitzer profitieren von den daraus resultierenden günstigen Bauzinsen. Durch die erhöhte Nachfrage werden die Kurse nach oben getrieben und proportional sinken deshalb die Zinsen. Diese günstigen Konditionen geben Kreditinstitute an ihr Kunden weiter. Deshalb sind momentan die Konditionen einer Immobilienfinanzierung derart günstig, dass man bei einer zehnjährigen Darlehenslaufzeit teilweise nur unter vier Prozent Zinsen zahlen muss. Begünstigt wird dieser Zustand zusätzlich noch durch einen hohen Eigenkapitalanteil. Wer über keine Ersparnisse verfügt und deswegen eine Vollfinanzierung anstrebt wird eher nicht von den günstigen Zinsen profitieren können, da sich solche Finanzierungen nur schwer refinanzieren lassen und deshalb entweder gar nicht oder nur zu sehr schlechten Konditionen angeboten werden.


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